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herumgrundeln, bei einem Wert oder... : längerfristig um einen (niedrigen) Wert...


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herumgrundeln, bei einem Wert oder Prozentsatz

[ grundln ]
längerfristig um einen (niedrigen) Wert oder Prozentsatz schwanken


Art des Wortes: Verb

Kategorien: Technische Begriffe, Amts- und Juristensprache

Erstellt von: averon am Jul.2008

Region: Wien 11, Simmering (Wien)

Links: Österreichisches Wörterbuch : herumgrundeln, bei einem Wert oder Prozentsatz V W

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Bekanntheit

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Erklärung
Vom "Herumgrundeln" spricht man bei einer statistischen Kurve auf anhaltend niedrigem Niveau (Bsp: Aktienkurs, Prozentsatz an Stimmen bei politischer Partei).

"Grundeln" beinhaltet das Wort "Grund" drückt somit auch die Bedeutung "nahezu null" aus.


"Herumgrundeln" wird insbesondere dann verwendet, wenn die Kurve ursprünglich auf höherem Niveau stand und dann auf niedriges Niveau absackte und dort längerfristig (mit kleineren Schwankungen) konstant bleibt.

von averon am Jul.2008

 
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Quelle
22.11.2007
Immoaktien grundeln weiter tief unter ihren Substanzwerten

http://www.boerse-express.com/cgi-bin/page.pl?id=622909&

von averon am Oct.2008

 
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Erklärung
Wald/Weinviertel:Schwimmanfänger, schlecht schwimmen, überwiegend tauchen bzw. mit dem Kopf unter Wasser schwimmen, Kinderspiel bei dem der See/Fluß Grund nach Fundgegenständen abgesucht wird.
Der Grundler: Fische die sich Nahrung aus dem Bodenschlamm holen.
Schlechter Geschäftsgang beim Handel, knapp vor dem Ruin, bei Wettbewerben ohne Erfolg oder Aufstieg

von Marktroland am Apr.2009

 
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Multifunktional...
Für mich ist der Begriff vielseitig anwendbar. Alles auf einem niedrigen Niveau, oder jenes was sich am Boden bewegt, grundelt. Weiters, der dafür eben verantwortlich ist, ist ein Grundler. Es ist aber von meiner Seite aus nicht als Schimpfwort gewertet! lg. pedrito
von pedrito am Apr.2010

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

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Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.