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a Maschn haben : Glück haben


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a Maschn haben

Glück haben


Art des Wortes: Phrase

Erstellt von: tvinz am Jan.2006

Links: Österreichisches Wörterbuch : a Maschn haben V W

Dieser Eintrag sieht prinzipiell nicht schlecht aus aber es ist noch mehr Information nötig. Alles Kommentare und Bewertungen sehr erwünscht.

  


Bekanntheit

Ab zehn Bewertungen erstellen wir eine Karte Österreichs mit der Bekanntheit des Wortes. Du kannst Dir aber die aktuelle Karte ansehen.

Änderungen (1)


Bewertungen (9)



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Maschn - Masl
Das Wort kommt eindeutig aus dem jiddischen, Mazzel oder Mazzl/Mazl bedeutet Glück (im Sinne von Gegenteil von Unglück).
Man wünscht sich Mazltov, d.h. viel Glück. Mir war neu dass das Wort in Graz zu "Maschn" wurde.
von evemax am Mar.2006

 
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Maschn
Ich kenne das Wort Maschn in dieser Bedeutung nicht.
In Wien versteht man unter "a Maschn habn" eine Macke haben. "Der hod a feste Maschn!"
von Colda am May.2006

 
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Maschn?
Das Wort kenn ich nur als "a Masn haben" - wenn einem etwas (meist: gerade noch) gelingt
von Moo am May.2006

 
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Maschn
kenn ich nur als "eine eigene Art zu irgendeinem Erfolg zu kommen" leicht negativ zB: Vertreter haben oft eine eigene "Masche" um ihr Produkt an den Käufer zu bringen
von System1 am Sep.2007

 
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Ich kenne
es auch unter *Masn- Maasn * haben. Gerade noch Glück gehabt. Lg meli
von Meli am Oct.2007

 
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"Massl haben" sagt man in D, wobei das in neuerer Zeit immer seltener zu hören ist, wenn dann vorwiegend von älteren Leuten.
von Compy am Oct.2013

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.