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Apfelschlangerl : Apfelstrudelvariante aus Österreich


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Apfelschlangerl

Apfelstrudelvariante aus Österreich


Erstellt von: Dodlsmoking am 17.Mar.


Links: Österreichisches Wörterbuch : Apfelschlangerl

  


Bewertungen (3)



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Rezept:

400 gr. Universalmehl
250 gr. RAMA
1/16 l Weißwein (auf vielfacher Frage in diversen Foren – man kann auch Mineralwasser oder Soda nehmen, mit Milch wird der Teig zu fest!) Man schmeckt den Wein aber nicht !!!!!!
Salz

alles rasch zu einem Mürbteig verarbeiten, ausrollen und mit der

Fülle:

8 große Äpfel, blättrig geschnitten, mit

Zucker, Zimt, Rosinen und Zitronensaft von 2 Zitronen vermischt

belegen, Teig einschlagen, mit Ei bestreichen und ca. 45 min bei 180° im Heißluftherd baken.
von Dodlsmoking am 17.Mar.

 
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Ich habe gegoogelt.. wie so ein Apfelschlangerl wohl ausschaut.
Musste feststellen, dass es ein gaaanz normaler Apfelstrudel so wie ich kenne, ist.
LG Meli
von Meli am 20.Mar.

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.