Nichts bes. Österr. am Wort selbst, [ von Koschutnig am 2011-05-27 20:16:42 ]
s. Veröffentlichungen:
Wilhelm Hauff:
„[…] dieses Landpomeränzchen hatte ihm so imponirt, daß er es nicht wagte, [...,] noch einmal einen Versuch zu machen
(„Der Mann im Mond“ 1825)
Edmund Braune: "Die Landpomeranze oder Cousin Harlekin", Schwank, Mühlhausen in Thüringen 1902
Otto Ladendorf, "Historisches Schlagwörterbuch", Berlin 1906. - Eintrag "Landpomeranze"
Felix von Stenglin: "Die Landpomeranze", Roman, Berlin 1898/1907
W. Harb: "Eine Landpomeranze", Roman, Heilbronn 1921
Doch die Aussprache mit -tsch- klingt sehr heimisch (< vom Italienischen
pomo + arancia), denn in D ist das "z" [ts] auch in der Pomeranze.