4.2 stars - 81 reviews5

Heia : Bett


+55


  

Heia

die
[ Haäa ]
Bett


Art des Wortes: Substantiv

Erstellt von: JoDo am Oct.2006

Ähnlich klingend:          
Öha
+4
   
Heiße  
+29
   
hei
+2
   
hea
+2
   
ho.
0
           
houa
+2
   
heui
+2
   
ha
+8
   
Hoa
+2
   
hei
+2
   
öha
+6
   
Hei
0
       
öha
+4
   
ha
+2
   
Heh
+6
   
Hauh
+2
   
hi
+2
       
ha.
+2
       
ha
+8
   
Hio
+2
           
Heh
+2
   
heia
+2
 

Links: Österreichisches Wörterbuch : Heia V W

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Bekanntheit

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Bewertungen (84)



0
Redewendung:
Ab in die Heia!
von JoDo am Oct.2006

 
0
Bin nicht sicher:
http://www.ruhrgebietssprache.de/lexikon/heia.html: Bett; "inne Heia gehn" - schlafen
von klaser am Jan.2007

 
0
@klaser:
wird schon stimmen! "inne Poofe gehn" sagen sie aber dort auch, und "Nachet Mittachessen geh ich mit meine Olle immer ersma ne Runde knacken." Ist wahrscheinlich aus dem Griechischen: heude, mu paidion = schlafe, mein Kindlein! siehe heitschibum
von JoDo am May.2007

 
0
2 Anbringungen
1) Die Herleitung aus dem Griechischen ist genial!!! 2) Das Wort Heia habe ich aus D einmal als Schlagerzeile gehört: Jeden Abend geht die Mimi in die Heia um halb zehn (Titel muss wohl nicht genannt werden, das kennen alle >= 45 und die anderen interessiert's eh nicht).
von Brezi am May.2007

 
0
Interpret: Bill Ramsey
Ohne Krimi Geht Die Mimmi Nie Ins Bett ... Ohne Krimi tuts die Mimmi leider nicht, und es brennt die ganze Nacht das Licht. Jeden Abend geht die Mimmi in die Heia um Halb Zehn, aber niemals ohne vorher an den Bücherschrank zu gehn. Keinen Goethe, keinen Schiller holt sie aus dem Schrank heraus, Nein, einen superharten Thriller sucht sich Mimmi aus. Außerdem vom gleichen Interpreten: Pigalle Zuckerpuppe Aus Der Bauchtanzgruppe
von JoDo am May.2007

 
0
Ramsey
Also interessiert es anscheinend doch! Allerdings weiß ich jetzt noch immer nicht: ist Heia jetzt österreichisch oder nicht?
von Brezi am May.2007

 
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so österreichischsch wie:
Palatschinken - Placenta Schnitzel - bistecco milanese (o.A.) Melange - ... Gulasch - pörkelt Brimsen - brînza
von JoDo am May.2007

 
0
(Heia)
schlafen gehen, aber nicht Bett
von frieda am 26.Jun.

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.