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Anfütterung, die ( meist pol.)



Vergabe von Zuwendungen (pol.)


Erstellt von: Anton.Koschi
Erstellt am: 14.07.2014
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Dieser Eintrag sieht prinzipiell nicht schlecht aus aber es ist noch mehr Information nötig. Alles Kommentare und Bewertungen sehr erwünscht.

Kommentare (2)


» Land Brandenburg, Stabsstelle „Korruptionsprävention“ im Ministerium für Inneres:
«Anfüttern. Die Gefahr von spontan angenommenen, scheinbar harmlosen Zuwendungen, ist nicht zu unterschätzen. Dabei kann es zunächst zu - sich ggf. im Wert steigernden - Vorteilsgewährungen an einen Amtsträger kommen, ohne dass gleich eine Gegenleistung erwartet wird.
Durch die so genannte Klimapflege, "nützliche Aufwendungen" und das "Dankeschön für eine gute Zusammenarbeit" wird ein Vertrauensverhältnis geschaffen, das zu gegebener Zeit dazu führen kann, dass sich ein Amtsträger zu einer Gegenleistung verpflichtet fühlt.
Insgesamt sollen "günstige Voraussetzungen" im Rahmen einer langjährigen "Geschäftsbeziehung" geschaffen werden. Ein derartiges Verfahren wird häufig als "Anfüttern" oder als "Anbahnung" bezeichnet.» http://tinyurl.com/netvomr
Koschutnig 23.07.2014





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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