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Florianijünger



meist Jugend der Feurwehren


Erstellt von: ʆɛiȿiʈȧ
Erstellt am: 14.10.2016
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Florianijünger

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Florianijünger: Florianijünger



Umschreibung: 1. Feuerwehrmänner [Kü, S. 245] 2. Feuerwehrmann [Sch]

Historische Analyse: 1. eigentlich: Anhänger, Nachfolger des heiligen Florians [Sch] 2. Sankt Florian ist der Schutzpatron gegen Feuersgefahr. [Kü, S. 245] 3. Jünger: einer aus dem zunächst aus zwölf Männern bestehenden Kreis von Schülern, Anhängern Jesu, die von diesem berufen wurden und in seinem Auftrag das Evangelium verkündeten [PCUn] - Entstehungszeit: 1900 ff. [Kü, S. 245]

Quelle: Uni Graz
ʆɛiȿiʈȧ 14.10.2016


"Jugend" in der Wörterklärung ist unbegreiflich falsch! Auch die im Kommentar als Ursprung von "Jünger" angeführten 12 Apostel (Jünger Jesu) waren keine Jugendlichen!
Diese Jünger des Hl. Florian auch nicht:
Florianijünger für ihren langjährigen Einsatz geehrt
... . Karl Einböck jun. erhielt das 25-jährige Verdienstabzeichen. Das 40-jährige Verdienstabzeichen wurde an Johann Kalchgruber verliehen. Karl Hochreiter sen. durfte sich über das 50-jährige Verdienstabzeichen freuen. Eine Ehrenurkunde für ihre 60-jährige Mitgliedschaft bei der FF Hinterndobl erhielten Josef Gadermayr und Josef Maier. Josef Asböck und Josef Wilflingseder bekamen die Ehrenurkunde für ihre 70-jährige Mitgliedschaft überreicht.
source: Tips Total regional.at

Lupina 10.08.2019





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
Und hier noch ein paar hilfreiche Links: Alooha Der Scrum Master The Scrum Master