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Zahlungsvorschreibung

die, -, -en

Zahlungsbescheid, -mitteilung


Wortart: Substantiv
Gebrauch: Österr. Standarddeutsch
Erstellt von: Koschutnig
Erstellt am: 27.06.2018
Region: Klagenfurt(Stadt) (Kärnten)
Bekanntheit: 0%  
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Kommentare (1)


Liebe Mitglieder,
wir wollen in Erinnerung rufen, dass die Einzahlungsfrist für die Zahlungsvorschreibung der Jahrespacht 2018 am 31.Mai 2018 endet !
source: Kleingärtnerverein Alt-Klampfelberg-Kolonie
Mann plante Wiener Polizisten zu töten
Nachdem ein 49-Jähriger wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt verurteilt worden war, kam der Mann am Montag in eine Polizeiinspektion in Wien-Favoriten und bedrohte die beiden Polizisten, denen er das vom Gericht zugesprochene Schmerzensgeld zahlen muss. [...] Der gebürtige Inder hatte die Zahlungsvorschreibung dabei, auf denen er die Namen der betreffenden Beamten notiert hatte mit der Ankündigung, dass er die Polizisten töten werde
source: VIENNA.at, 22.11.17
Der von jedem Rechtsträger zu leistende Jahresbeitrag ist diesem von der Landesregierung bis zum 31. März jeden Jahres mitzuteilen (Zahlungsvorschreibung). Wird diese Zahlungsvorschreibung von einem Rechtsträger bestritten, kann er binnen sechs Wochen, vom Tag der Zustellung der Vorschreibung an gerechnet, schriftlich die bescheidmäßige Vorschreibung durch die Landesregierung verlangen.Die Beiträge werden nach Ablauf von sechs Wochen, vom Tag der Zustellung der schriftlichen Zahlungsvorschreibung an gerechnet, fällig.
source: Salzburger Krankenanstaltsgesetz
(1) Zahlungsvorschreibungen erfolgen mittels E-Mail und haben den Zahlungszweck, die Höhe der Forderung und die Fälligkeit zu beinhalten.
(2) Jede Zahlung ist auf das Konto des Österreichischen Basketballverbandes zu leisten
source: ÖBV Gebühren- und Strafenkatalog

Koschutnig 27.06.2018





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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