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Schulausspeisung : Schulverpflegung


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Schulausspeisung

die, -, -en
Schulverpflegung


Art des Wortes: Substantiv

Kategorien: Essen und Trinken

Tags: Standard

Erstellt von: Koschutnig am 22.Apr.

Links: Österreichisches Wörterbuch : Schulausspeisung V W

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Bekanntheit

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Die amerikanische Kinderhilfsaktion begann ihre Tätigkeit als Schulausspeisung in Österreich im Frühjahr 1919.
Quelle: Zentralblatt für die gesamte Kinderheilkunde 12 (1922)
Um das Überleben der Kinder zu sichern, gab es bereits wenige Monate nach Kriegsende erste Hilfsprojekte. Die Schulausspeisung startete im September 1945. Zuerst wurde sie von den Alliierten versorgt, dann von privaten Organisationen genauso wie von der UNICEF.
Quelle: Carina Grausenburger, "Ein voller Bauch …" (2009)
Einführung von Schulausspeisungen in zehn südamerikanischen Staaten
Die Dachorganisation auf dem Gebiete der Ernährung, die FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations), hat in einem soeben erschienenen Bericht über ein Seminar in Südamerika abgehaltenes Seminar zur Frage der Schulausspeisung Stellung genommen. […] Schon im ersten Teil der 60 Seiten umfassenden Broschüre wird als Ziel einer Schulausspeisung hervorgehoben, das Schulkind zu besseren Eßgewohnheiten zu erziehen
Quelle: FAO Komitee Austria, Mitteilungen Bd. 10-13 (1958)
Für Kinder der Volksschule, der Neuen Mittelschule (NMS) und auch für die Kindergartenkinder besteht die Möglichkeit, von Montag bis Donnerstag die Schulausspeisung zu besuchen. Untergebracht ist die Schulküche in der Volksschule St. Martin i. M.
Quelle: Gemeinde St. Martin im Mühlkreis

D:
Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung der Verbraucherzentrale NRW bietet Informationen und Beratung
Quelle: Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW

von Koschutnig am 22.Apr.

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.