Thema: Spanische Hofreitschule

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Spanische Hofreitschule
02.10.2012 von

Spanische Hofreitschule
02.10.2012 von System1

"Die Hofreitschule enttäuscht die Fans", konnte man am 20.09.2012 in "HEUTE" lesen.
Die Verlegung der Lipizzaner von der Hofreitschule im Reitermarsch zum Rathaus war uns versprochen worden, sie entfiel aber zur großen Enttäuschung hunderter Wiener, mit der offiziellen Begründung: "für einen derartigen "ANSTURM" [?] (Hervorbung durch den Autor) waren wir sicherheitstechnisch nicht gerüstet." Was heißt das, waren die Reiter in Gefahr, in Minenfelder oder Feindfeuer zu geraten, oder sind sie "besorgt", daß ihre Pferde scheuen und durchgehen? Richtige Antwort: Die Reiter der Spanischen Hofreitschule, einer ehemals militärischen Institution, sind nämlich nicht dazu abgerichtet, sich in strenger militärischer Formation - Marschordnung auf Lucke, Bügel an Bügel - im Schritt oder Trab im Aussitzen auf Asphalt von A nach B zu bewegen, wie es noch die Kommandanten nach Podhajsky, die Obersten Handler und Bédé-Kraut, und Brigadier Albrecht, meine Kriegs- und Reiterkameraden, selbstverständlich gekonnt hatten.
Sollte wieder einmal der Bedarf entstehen, diese Reiter außerhalb der Reitschule "herzuzeigen", werde ich gerne bereit sein, sie in etwa 5 bis 6 Doppelstunden dazu abzurichten.

Dr. Herbert Michner
Oblt. im Kav.Rgt. 11 (Stockerau)
Sotnik der Donkosaken (Pannwitz) a.D.
1170 Wien


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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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