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Kolbenreiber

der, -s, -
[ Kolmreiwa,Koibnreiba ]

Kolbenfresser


Wortart: Substantiv
Kategorie: Technische Begriffe
Erstellt von: shadow
Erstellt am: 19.07.2008
Bekanntheit: 72%  
Bewertungen: 41 0

Dieser Eintrag ist als Teil des Wörterbuches eingetragen.

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Kommentare (8)


Technisches Gebrechen am Motor / Kolben..
Leider die kostspieligste Variante, sen Fahrzeug zum Stillstand zu bringen. Oft bedingt durch nachlässiges oder Nichtnachfüllen des Ölstandes. Bei Moped/Motorrädern eher bekannt.
shadow 19.07.2008


Super Eintrag...
ein Daumenwort für mich! Lg Meli
Meli 22.07.2008


Den Kolben lass ich weg
Ist mir, wenn es auch das Selbe ist, nur als Anreiber bekannt,
Rein technisch aber auch menschlich gesehen bedeutet es natürlich, das Gleiche. lg. pedrito
pedrito 29.07.2008


Trost:
Das gibt einen guten Aschenbecher, mit dem halbierten Bolzenauge als Tschick-Auflage. Ausser, eine zu "heisse" Kerze oder ein zu mageres Gemisch haben auch für ein Loch im Boden gesorgt.
klaser 01.08.2008


Frei nach Rilke: Ferienbeginn
Wer jetzt kein Hirn hat, dem wächst keines mehr.
Wer jetzt im Stau steht, wird ein Dodl bleiben,
Wird warten, fluchen, böse Sprüche scheiben,
Und wird in erster Spur verärgert zotteln,
bis die Kolben reiben.
Brezi 03.08.2008


bei Mopes auch gerne ...
... Verreiber genannt.
clavicula 19.01.2009


besser nicht auf der autobahn
mihi 14.08.2009


besser nicht auf der autobahn
mihi 14.08.2009





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
Und hier noch ein paar hilfreiche Links: Die Technikwerker Cuenta Conmigo Atlas