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Mascherl



Kennzeichnung


Wortart: Substantiv
Erstellt von: pestfeee
Erstellt am: 19.10.2009
Bekanntheit: 100%  
Bewertungen: 4 0

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Kommentare (3)


wunschgemäß erledigt
pestfeee 19.10.2009


Z.Bsp.
"Geld hat kein Mascherl", um nur die bekannteste Verwendung anzuführen.
klaser 19.10.2009


"Kennzeichnung"
Kommentar-Übertragung vom 2009-10-18 10:03:13 zum Eintrag Mascherl (1)= Schleife Auch "Kennzeichnung": "hat kein Mascherl":
»"CO2 hat kein Mascherl". Alle technologischen Möglichkeiten will Martin Bartenstein zur Treibhausgas-Reduktion wahrnehmen, erklärte er im STANDARD-Interview.«

»Das Geld hat kein Mascherl: Schulstartförderung und Vereinsscheck. Am 2. Juli 2008 hat der Gleisdorfer Gemeinderat einen Dringlichkeitsbeschluss ...angenommen«
»Auch wenn Strom von der Steckdose kommt und kein Mascherl hat, ...« siehe auch Kommentar v. 26.11.08 unter dem Eintrag
Mascherl-Fliege (Kleidung): »Mit "etwas hat kein Mascherl" meint man, daß gleichwertige, vermischbare Dinge (Geld, Getreide, Massenware, etc.) nicht individuell zugeordnet werden kann«
www.ostarrichi.org/wort-9164-at-Mascherl.html -
Koschutnig 20.11.2009





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich verwendeten sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert den Wortschatz der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Die Seite unterstützt auch Studenten in Österreich, insbesondere für den Aufnahmetest Psychologie und den MedAT für das Medizinstudium.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Betonung entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden aus nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Vokabulars alles rund um die Küche.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Eingang in die Schriftsprache.