3.3 stars - 6 reviews5


Kräuterzuckerl

das, -s, -(n)

Kräuterbonbon


Wortart: Substantiv
Referenz: 434
Erstellt von: geldtasche
Erstellt am: 19.09.2014
Bekanntheit: 100%  
Bewertungen: 5 1

Dieser Eintrag ist als Teil des Wörterbuches eingetragen.

Kommentare (3)


Läuterzucker ist nun wirklich etwas für sämtliche deutschsprachigen Konditoren, wie du etwa aus Josef Loderbauers "Konditorbuch in Lernfeldern" aus dem Hamburger Verlag Handwerk und Technik,
aus dem "IREKS-ABC der Bäckerei" des dt. Instituts für Bäckereiwissenschaft in Kulmbach oder aus dem "Lehrbuch der Lebensmittelchemie"
von Belitz, Grosch und Schieberle aus dem Springer-Verlag in Heidelberg erfahren kannst.
Mehr deutsche Läuterzucker-Bücher hier: http://tinyurl.com/kbrazoc
Aber wenn du dafür am 1. Tag eine so gute Note bekommst, freu dich! + 5 hab ich ja in meiner ganzen Schulzeit nie bekommen,
Zu suchen hat das gesamtdeutsche Wort hier allerdings nichts!
Purer Spam, würd' ich sagen, auch wenn da einer meint, „würde" sei „im Bezug auf die eigene Person“ „eine plumpe Entschuldigung der eigenen Unfähigkeit.“
Koschutnig 20.09.2014


GESAMTDEUTSCHER "Läuterzucker" und hat erst 9 + Punkte?
Koschutnig 20.09.2014


Zum Verständnis der Beurteilungen:
+5 von dankscheen:
+4 von Meli:
-5 von Russi:Allgemeindeutsch

bezogen sich alle auf den ursprünglichen Eintrag "Läuterzucker"

Dass der Admin. hier höchstpersönlich mit -5 beurteilt hat, bildet einen für jedermann sichtbar bleibenden Wink mit dem Zaunpfahl, dass Beurteilungen nicht so leichtfertig erfolgen sollen;
wär's anders, hätte er den gesamtdeutschen Eintrag von "Läuterzucker" nämlich einfach entfernt.
"Nach wie vor" zur Bestbeurteilung eines Fehleintrags zu stehen (siehe Kommentare unter "Mistwagen"), das ist trotzig und traurig.
Koschutnig 22.09.2014





Facebook   Xing   Twitter

Impressum | Nutzung | Datenschutz

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich verwendeten sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert den Wortschatz der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Die Seite unterstützt auch Studenten in Österreich, insbesondere für den Aufnahmetest Psychologie und den MedAT für das Medizinstudium.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Betonung entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden aus nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Vokabulars alles rund um die Küche.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Eingang in die Schriftsprache.