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Betriebslogistikkaufmann /-frau

Fachkraft für Lagerlogistik


Art des Eintrag: Substantiv

Kategorie: Arbeitswelt

Erstellt am: 06.07.2017

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Kommentar am 06.07.2017
Die ältere offizielle österr. Berufsbezeichnung "Lagerlogistiker" ist seit 1. Juni 2013 nicht mehr gültig. Die offizielle Bezeichnung für einen verantwortungsvollen Magazineur lautet nach dem Berufsausbildungsgesetz (BAG) nun Betriebslogistikkaufmann und für sein weibliches Gegenstück eben Betriebslogistikkauffrau. In Deutschland umgeht man das Genderproblem durch die „Fachkraft“, in Österreich hat man wenigstens im Plural eine geschlechtsneutrale Form:

Betriebslogistikkaufleute finden vor allem in Material- und Warenlagern von Industriebetrieben, Handelsbetrieben sowie Speditions- und Transportfirmen Beschäftigung.
AMS:http://tinyurl.com/yceunfdk
Betriebslogistikkaufleute sind dafür verantwortlich, dass die Ware zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Hierfür verwenden sie elektronisch gesteuerte Informations- und Transportsysteme. Sie nehmen Waren entgegen, kontrollieren diese, lagern sie ein oder verpacken sie transportgerecht für die Auslieferung und stellen die Versanddokumente zusammen.
Erfolgslehre.at:http://tinyurl.com/y768s4jn


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Betriebslogistikkaufmann /-frau






Österreichisches Deutsch definiert die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich verwendeten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache kommen aus den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Monarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe zu verwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch verschiedene regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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