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Schwimmbassin, das

Schwimmbecken


Art des Eintrag: Substantiv

Kategorie: Veraltet, Historisch

Erstellt am: 02.08.2018

Bekanntheit: 0%

Beurteilung: 1 | 0

Kommentar am 03.08.2018
In der Bundesrepublik ist es nicht "veraltet, historisch": Frankfurter Allgemeine (13.5.1993): Diskothek im Schwimmbassin. Dem Nürnberger Jugendstil-Volksbad droht die Trockenlegung Berliner Zeitung ( 11.01.2003): Es war, als würde ein 40-Tonner eine Ladung Pflastersteine in das leere Schwimmbassin eines Hallenbades kippen Dresdener Neueste Nachrichten (9.9.2015): Auf der großen, von alten Bäumen umstandenen Rasenfläche haben am Montag fleißige Helfer Sand aufgeschüttet und kleine Schwimmbassins aufgestellt. Dort können die Kinder planschen und buddeln, während die Mütter die Auszeit genießen Der Tagesspiegel, Berlin, (09.09.2004): So sind die kurzen Zeiten im Schwimmbassin zu erklären – der Aufwand und das Interesse hätten wohl eine längere Spielzeit verdient. Die Zeit, Hamburg, (23.02.2006): Er schwieg und schaltete das Licht im Schwimmbassin ein. .

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Schwimmbassin, das






Österreichisches Deutsch definiert die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und des Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich genutzten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Monarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

Hinweis: Das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch, derzeit in der 44. Auflage verfügbar, dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951 und wird vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) herausgegeben. Unsere Seiten und alle damit verbundenen Seiten sind mit dem Verlag und dem Buch "Österreichisches Wörterbuch" in keiner Weise verbunden.

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