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Einverleibung (im Grundbuch) : Grundbucheintrag


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Einverleibung (im Grundbuch)

die, --, -en
Grundbucheintrag


Art des Wortes: Substantiv

Kategorien: Amts- und Juristensprache

Erstellt von: Koschutnig am Jul.2013

Links: Österreichisches Wörterbuch : Einverleibung (im Grundbuch) V W

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Bekanntheit

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Bewertungen (7)



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Hinweis dazu auf:- http://www.enzyklo.de/Begriff/Einverleibung - "Einverleibung
(Grundstückswesen, Österreich)
Eine Grundbuchseintragung, die einen sofortigen und unbedingten Rechtserwerb bzw. -verlust durch Erwerbung, Übertragung, Aufhebung oder Beschränkung bücherlicher Rechte bewirkt.
Gefunden auf http://www.stalys.de/data/ix04.htm"desweiteren: http://www.stalys.de/data/grundbuchsrecht2.htm- http://www.mein-wirtschaftslexikon.de/e/einverleibung.php - "Unter Einverleibung versteht man den unbedingten Erwerb oder die Löschung von Rechten wie z.B. Pfandrecht- oder Eigentumsrecht (Extabulation und Intabulation)."
siehe weiterhin: http://austria-forum.org/af/AEIOU/Einverleibung"Einverleibung

Grundbücherliche Eintragung, die Erwerb, Übertragung, Beschränkung oder Löschung bücherlicher Rechte (Eigentum, Dienstbarkeit, Pfandrecht, Reallast usw.) unbedingt bewirkt; zu unterscheiden von Vormerkung und Anmerkung.
Literatur: H. Koziol und R. Welser, Grundriß des bürgerlichen Rechts, Band 2, 1991
von Compy am Jul.2013

 
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Beim Deutschen "Grundbucheintrag"
ist in Ö zu unterscheiden zwischen:
• Dem Vorgang der Eintragung < ö: Eintragung
• Der Abfrage des Ergebnisses der Eintragung < ö: der Auszug
von JoDo am Jul.2013

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.