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Bundestrojaner, der : Ausforschungsprogramm bzw. die...


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Bekanntheit

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Bewertungen (7)



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Das Wort bezieht sich auf ein Computerprogramm, das heimlich die Aktivitäten des Computerbenützers aufzeichnet und ebenfalls heimlich an eine Person/Organisation weiterleitet. Ziel solcher Programme ist es, Informationen zu sammeln bzw. private und geschützte Daten (z.B. Passwörter oder Zugangsdaten zu Bankkonten) zu erfahren, um sie für sich nutzen zu können. Im Falle des "Bundestrojaners" handelt es sich um ein solches Ausforschungsprogramm bzw. die Berechtigung zur Ausforschung von Internet- oder Computerbenutzer durch Polizeibehörden. Sie können auf bloßen Verdacht und ohne richterliche Genehmigung eingesetzt werden. Diese Maßnahme wurde im Dezember 2007 auf Antrag der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP im Parlament beschlossen.
von Anton.Koschi am Jul.2014

 
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Mit deutlichem Vorsprung Wort des Jahres 2007 Österreich.
von Anton.Koschi am Jul.2014

 
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Hier geht es doch um österr. Wörter und um Wörter mit besonderer österreichischer Bedeutung, nicht aber um Wörter, die ganz gleich überall verwendet werden und schon gar nicht um Importe wie Schwampel, Jamaika-Koalition oder. den Bundestrojaner, auch wenn sie originell sein mögen und schnell übernommen worden sind

«Regelmäßig wurde auf den möglichen Einsatz von staatlicher Schadsoftware, eine Art Trojanisches Pferd, verwiesen. Umgangssprachlich werden für diese Software deshalb auch die Begriffe „Polizeitrojaner“, „staatlicher Trojaner“, „Staatstrojaner“ und der in Deutschland am weitesten verbreitete Begriff „Bundestrojaner“ verwendet. » (WP)
von Koschutnig am Jul.2014

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.