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sachn

urinieren


Erstellt am: 12.01.2009

Bekanntheit: 0%

Beurteilung: 0 | 5

Kommentar am 12.01.2009
Ein gutes Bespiel für das Eintragsproblem: soachn (seichen) - urinieren - Okt. 2006 von Sepultallica
seichen - pinkeln - Feb. 2005 von Russi
soacha - urinieren - Sept. 2006, von madmax98,
soachen - urinieren - Juni 2008 von loisei
soachn - urinieren, Harnlassen - Juni 2016 von Nassi sorchen - pinkeln - Sept. 2005, von Hartl
soara - pinkelngehen, lulu - Feb. 2007 von doc
sachn - urinieren - Jän. 2009 von Koste

'seichen' wäre die Standardform (vgl. Stoan/Stan/Stein oder zwoa/zwa/zwei oder dahoam/daham/daheim), die jedoch beim Vulgärwort "seichen" kaum jemand sagt oder schreibt. Russis Eintrag "seichen" lautete übrigens lange "soachn" Kostes Eintrag "sachn", der nur Ablehnung erfahren hat, ist die Wiener und die Kärntner Aussprache.

Kommentar am 12.01.2009
Es geht bedeutend kürzer und umfangreicher: Suchmaschine Ostarrichi >>> Suchwort "soach" >>> rund 15 Einträge
Suchmaschine Ostarrichi >>> Suchwort "seich" >>> für weitere
Suchmaschine Ostarrichi >>> Suchwort "pinkel" >>> für eventuelle "Restbestände"

Kommentar am 12.01.2009
@ all : der Koste ( Region irgendwo?) ist gerade einmal einen Tag bei "Ostarrichi " bei soviel Verständniss ist der gleich wieder weg. lg zott

Kommentar am 12.01.2009
´Teilstringsuche´ [http://www.ostarrichi.org/forum/viewtopic.php?f=5&t=121&hilit=Teilstringsuche]

Kommentar am 12.01.2009
Für alle Einträge vor 2006 gilt: Damals war noch keine ´Aussprache´ dabei, daher haben viele die Aussprache als Wort eingetragen ... Da gibt´s noch was zum Aufräumen.

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sachn






Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich verwendeten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Monarchie entlehnt. Eine erhebliche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; manche dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe zu verwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch verschiedene regionale Dialektformen, hier im Besonderen bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark verwendet, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

Hinweis: Das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch, derzeit in der 44. Auflage verfügbar, dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951 und wird vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) herausgegeben. Unsere Seiten und alle damit verbundenen Seiten sind mit dem Verlag und dem Buch "Österreichisches Wörterbuch" in keiner Weise verbunden.

Unsere Seite hat auch keine Verbindung zu den Duden-Nachschlagewerken und wird von uns explizit nicht als wissenschaftliches Werk betrachtet, sondern als ein Gemeinschaftsprojekt aller an der österreichichen Sprachvariation interessierten Personen.