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nona; nonanet



ohnehin klar; was denkst du denn?


Wortart: Wendung
Erstellt von: klaser
Erstellt am: 23.07.2007
Bekanntheit: 76%  
Bewertungen: 11 0

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Kommentare (13)


Zusatz:
nanonanet
Tramhappada 23.07.2007


Neuer Rekord:
genau 60 sec zur Beurteilung + Zusatz gebraucht!
klaser 23.07.2007


Gibt es schon sinngemäss -> Nanonanet
es wir immer schwieriger solche Sachen zu finden, bei der Menge der Einträge,aber ich habe einiges im Gedächtnis. Ich verwende die Aussprache *nanetnana*
Amalia 24.07.2007


Trotz Suche
vor dem Eintrag habe ich den ähnlichen Eintrag nicht gefunden, weil ich gar nicht auf die Idee gekommen bin, etwa nach "nanetnana" zu suchen. Mir scheint nona das Original zu sein, von dem es einige ironisierende Abwandlungen / Erweiterungen gibt.
klaser 24.07.2007


ja, das ist eines der Worte, die in etlichen Varianten existieren,
und na, no net könnte auch heissen : Nein, noch nicht. kleiner wortwitz :-))
Amalia 25.07.2007


Abschusskandidat
Diesen Ausdruck gibt es hier in viererlei Ausgaben:
Nanonanet
no na (net, ned)
no na ned
nona; nonanet
Drei von den vieren müssen sterben.
Wer meldet sich freiwillig?
Remigius 18.04.2008


Überlasst doch das Schnellschießen den Preußen!
Wenn auch einige der aufgezählten Varianten mit anderen (teil)kongruent sind, so hat doch jede davon ihren eigenen Reiz, den man sich auf der Zunge zergehen lassen kann.Möge Gott abhüten, dass ´ostarrichi´ ein todernstes vollwissenschaftliches Fachkompendium wird, das dann niemanden mehr interessiert!
Bitte - verbessern kann man immer was ...
JoDo 30.04.2008


Geschätzter JoDo,
da vernehme ich doch tatsächlich von kompetenter Seite,
dass Doppeleinträge hier auf Ostarrichi erwünscht sind.

Vielleicht möchtest du auch gerne Einträge folgender Sorten:

- Eigennamen von Orten, Personen, Bauwerken, Musikstücken …

- Wörter, die in ganz Deutschland genauso häufig sind

- Haupteinträge in Mundart, obwohl eine Schriftform existiert¬

- Haupteinträge, die sich von anderen nur durch die Aussprache unterscheiden

Da muss ich dir doch glatt die Frage stellen,
die JonnyFilter mir zu beantworten sich weigert,
nämlich:

Fändest du es in Ordnung,
wenn hier folgende Wörter jeweils als eigenständiges Lemma angelegt würden:

Haber, hòwàn, Hafer, Schua, Schuach, Schuh, Baam, baum, Mostviertel, Schönbrunn, Ottakring, Radetzkymarsch, Peppi Fritzl, Strudlhofstiege, graud, Kraut, gròòd, khraut, Rüben, rùam, ruabm ...

Ist das wirklich die Zielvorgabe für Ostarrichi ?

Wer weiß, vielleicht krieg ich ja von dir eine Antwort ;-)

Nix fìa ùngùad –

- dein Remigius
Remigius 30.04.2008


Die Geschichte is schoo a Wäu hea:
Da hab ich dem "Russi" mitgeteilt,dass ich die Aufzählung ALLER Wiener Bezirke nicht so besondast leiwand finde,und er hat mir sinngemäß geantwortet: Ja, weil Simmering und Favoriten und Meidling ihren eigenen Stellenwert haben, und da sollen die anderen auch nicht nachstehen.Gut.Was lernen wir daraus? Nicht alle Einträge in diesem Verzeichnis verdienen mit "der Goldwaage" bewertet zu werden.
Das ganze "Ostarrichi" ist mehr oder weniger doch ein Gemenge, dessen Sinnhaftigkeit nicht so sehr durch wissenschaftliche Stringenz, sondern allein durch die Akzeptanz der daran teilnehmenden Personen definiert wird.Gerne gebe ich Dir dahingehend Recht, dass da nicht alles im gleichen Maßstab abgebildet wird, - eine latente Bereitschaft zur jederzeitigen Verbesserung steht immerhin meinerseits nicht aus -, man sollte aber hier die Kirche im Dorf lassen und Einträge, die so oder so übers Kraut schießen, nicht SOFORT wegstreichen, sondern sie der ohnehin mehr oder weniger wohlwollenden Kritik der Anderen anheimstellen.
JoDo 30.04.2008


Lieber JoDo !
Jò waun déés à sóó is …

Wenn das von höchster Stelle aus, vom Gottsöbersten, vom Big Brother aus
alles so gewünscht ist,
die Doppeleinträge, die Eigennamen, die allgemeindeutschen Wörter,
die unnötigen Mundart-Haupteinträge, die Lautvarianten-Haupteinträge,
wenn das alles hochoffiziell willkommen ist,
dann hat der Schöpfer dieser Webseiten seine Vorschriften

"1. KEINE Wörter die sich nur in der Aussprache unterscheiden, also "Schua" statt "Schuhe" oder "Baam" statt "Baum".
2. Soweit möglich eine "offizielle" Schriftform, also "sudern" (pausenlos jammern) statt "sudan" oder "sudaan".
Bitte auch auf die Schreibung achten, also Hauptwörter sollten schon mit einem GROSSBuchstaben geschrieben werden."

gewiss nur zur Verzierung hingeschrieben ;-)

Allerdings verstehe ich nicht,
wozu dann bei dir "eine latente Bereitschaft zur jederzeitigen Verbesserung" vorhanden ist ?

Übrigens kann meinerseits von einem "SOFORT wegstreichen" überhaupt keine Rede sein,
dazu sind mir keinerlei Mittel anheimgegeben.

Aber ich werde hinfort auch gar keine Wegstreich-Empfehlungen mehr deponieren,
nachdem mir nun klar wird, dass solche Empfehlungen
dem Gesamtkonzept dieser Wörtersammlung zuwiderlaufen.

Du siehst, ich bin doch noch lernbereit und verbesserungsfähig ;-)

Und deinen Euphemismus "Gemenge" statt "Sauhaufen" finde ich niedlich …

Liebe Grüße

Remigius
Remigius 01.05.2008


@Remigius:
Reg´ Dich nicht so auf:
In diesem Werk soll natürlich ein Mindestmaß an Ordnung herrschen. Aber gleich ein rigides Regelwerk zu schaffen, das dann strikt exekutiert wird, schießt auch übers Ziel.
Beispiel Ortsangaben: Ich wäre nicht gekränkt, wenn mein Heimatbezirk nicht im Verzeichnis aufscheinen würde, es sind halt tatsächlich die genannten anderen prominenter.
Oder Ausspracheeinträge: Natürlich wollen wir prinzipiell keine. Aber man wird doch ab und zu ein Auge zudrücken können!
Mein Zugang ist da halt ein rein pragmatischer und kein formaljuridischer.
Nachtrag: Eine Stelle, wo wir solche Themen schon einmal behandelt haben, ist:
http://www.ostarrichi.org/forum/viewtopic.php?f=27&t=342&p=1390
JoDo 01.05.2008


The Queen was very amused :-)
Lieber JoDo,
keine Sorge,

ich rege mich nicht auf, sondern ich amüsiere mich höchstens.

Zum Beispiel über deine köstliche Terminologie:

Einen "rein pragmatischen Zugang" und ein "Mindestmaß an Ordnung"
nennst du es,
wenn in einer Wörtersammlung über die Hälfte der Einträge
nach den eigenen Vorschriften gar keine Existenzberechtigung haben ;-)

Da hat man halt "ab und zu ein Auge zugedrückt", gell ?

Außer es kommt ein Eintrag, der sich zwischen Nabel und Knie abspielt:

Wehe, wehe !

Egal wie leger und phlegmatisch und wurstig man sonst auch immer sein mag:

In diesem Fall gibt es kein Pardon !

Wann auch immer ich einen solchen Eintrag wage,
fällt eine Legion von Sittenwächtern über mich her,
dass der Ayatollah Khomeini seine helle Freude daran gehabt hätte :-)

Ich kann dir versichern, lieber JoDo:

Ein Wörterbuch,
das auch nur einem Mindeststandard an Qualität entspricht,
sieht weiß Gott anders aus …

… ist aber nicht mein Problem :-)

Ich werde mich weiter mit euch amüsieren –

- euer Remigius


P.S.:

Der Link, den du mir hier empfiehlst,
führt auf eine Seite, wo es heißt:
"Du hast keine Berechtigung, dieses Forum zu lesen."
Da steh ich rechtlos vor dem Tor
und bin so klug als wie zuvor …
Remigius 01.05.2008


Du Remigius:
Freut mich, dass Du Dich amüsierst, aber, glaube mir, mir geht es umgekehrt genauso.
JoDo 01.05.2008





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Ostarrichisch ist natürlich keine eigene Sprachen, aber wir verwenden es hier einfach synonym für Österreichisch, um auf den Ausgangsnamen "Ostarrichi" für Österreich hinzuweisen.

Das österreichische Deutsch, oder einfach Österreichisch, zeichnet sich durch besondere Merkmale aus. Es besitzt einen einzigartigen Wortschatz, bekannt als Austriazismen, sowie charakteristische Redewendungen.

Die Besonderheiten von österreichischem Deutsch gehen jedoch über den Wortschatz hinaus. Sie erstrecken sich auf Grammatik und Aussprache, inklusive der Phonologie und Intonation. Darüber hinaus finden sich Eigenheiten in der Rechtschreibung, wobei die Rechtschreibreform gewisse Grenzen setzt.

Das österreichische Standarddeutsch ist von der Umgangssprache und den in Österreich gebräuchlichen Dialekten, wie den bairischen und alemannischen, deutlich abzugrenzen.

Dieses Online Wörterbuch der österreichischen Sprache definiert sich nicht wissenschaftlich, sondern versucht eine möglichst umfangreiche Sammlung an unterschiedlichen Sprachvarianten in Österreich zu sammeln.

Die Seite unterstützt auch Studenten in Österreich, insbesondere für den Aufnahmetest Psychologie und den MedAT für das Medizinstudium.

Hinweis: Das vom Bildungsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch, derzeit in der 44. Auflage verfügbar, dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951 und wird vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) herausgegeben. Unsere Seiten und alle damit verbundenen Dienste sind mit dem Verlag und dem Buch "Österreichisches Wörterbuch" in keiner Weise verbunden.

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