Dein Österreichisches Wörterbuch

Stockerl(o)arsch

Knackarsch


Kategorie: Zwischenmenschliches, Humorige Bezeichnungen

Erstellt am: 24.08.2007

Bekanntheit: 100%

Beurteilung: 3 | 0

Kommentar am 24.08.2007
Hülfeee, wie heisst der in de wirklich *gg+ Hab aber was herziges gefunden: *gg* [http://www.planet-liebe.de/vbb/showthread.php?t=5930]

du weiß nciht, wie sowas aussieht!
Hmm, naja,... einfach ein stockerlarsch halt.

kann ich nicht näher beschreiben. vielleicht kann dir wer anderer das beschreiben.
Ein österreicher müsste das wissen!

Meine Frage:Ist nun hier wo ein Ösi *gg

Kommentar am 24.08.2007
Ist keine Übersetzung, aber vielleicht hilft´s: Ein Stockerlhintern kommt von einem Hohlkreuz.

Kommentar am 24.08.2007
auch: Stockerlpopo Das klang auch etwas netter, ist aber vermutlich dem derberen Ausdruck unterlegen. Ich verstehe darunter einen auffällig hervortretenden Hintern.

Kommentar am 24.08.2007
Habe gerade nachgesehen: ´Wir konnten keine Ergebnisse zu Hockergesäß finden.´ Schade.
Und wie wär´s mit Bürzelgesimse?

Kommentar am 06.04.2008
nicht nur Hohlkreuz Hallo JoDo, ich möchte deine Angabe ergänzen. Die Steatopygie ist ein angeborenes Rassemerkmal der Schwarzafrikaner allgemein und der Khoi-Saniden des südlichen Afrika in Sonderheit. Europäer versuchen diesem Erscheinungsbild nachzueifern entweder durch intensives Trainieren des gluteus maximus (zum Beispiel durch exzessiven Alpinismus) oder eben durch die mühevolle Ausbildung eines Hohlkreuzes.

Kommentar am 07.05.2009
kein Knackarsch Also die Übersetzung "Knackarsch" gefällt mir überhaupt nicht, wird doch Stockerlorsch eher für unförmige bzw. markante Hintern verwendet. (Allerdings nicht für dicke Hintern, das wäre dann der "fette Oasch" oder "blade Oasch")

Um neue Kommentare einzufügen oder an einer Diskussion teilzunehmen, einfach auf das Österreichische Volkswörterbuch gehen.

Stockerl(o)arsch






Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und des Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich genutzten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache kommen aus den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Monarchie entlehnt. Eine erhebliche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; manche dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark verwendet, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

Hinweis: Das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch, derzeit in der 44. Auflage verfügbar, dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951 und wird vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) herausgegeben. Unsere Seiten und alle damit verbundenen Seiten sind mit dem Verlag und dem Buch "Österreichisches Wörterbuch" in keiner Weise verbunden.

Unsere Seite hat auch keine Verbindung zu den Duden-Nachschlagewerken und wird von uns explizit nicht als wissenschaftliches Werk betrachtet, sondern als ein Gemeinschaftsprojekt aller an der österreichichen Sprachvariation interessierten Personen.