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kein Le͟iberl haben



keine Chance haben


Wortart: Wendung
Referenz: 798
Erstellt von: System32
Erstellt am: 21.06.2005
Bekanntheit: 72%  
Bewertungen: 70 0

Dieser Eintrag ist als Teil des Wörterbuches eingetragen.

Kommentare (3)


ein/kein Leiberl haben
denke das kommt aus der Sparte Fußball.Damals hatte man so viele Spieler zur Verfügung, da hatte nicht jeder ein LEIBERL(in der Kampfmanschaft zu spielen), dass mußte man sich durch hartes Training usw. erst verdienen
zott 24.07.2008


ein Leiberl haben: gibt es diese positive Form der Redewendung wirklich? Ich kenne nur: kein Leiberl haben
berberitze 17.09.2015


Gibts meiner Meinung nach nur negativ, ..."da hast ka Leiberl"
gruberin 19.09.2015





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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