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Gurina , die

KÄRNTEN / Ö bedeutende Fundstelle


Erstellt am: 20.09.2008

Bekanntheit: 40%

Beurteilung: 2 | 0

Kommentar am 20.09.2008
Infos dazu : Im Bezirk Hermagor, Dellach / Gailtal befindet sich diese archäologische Grabungsstelle. Viele Fundstücke wurden dort gefunden und seit einigen Jahren wird dort wieder ausgiebig gegraben.

Im 9. Jahrhundert v.Chr. befand sich dort bereits ein heidnischer Opferplatz, der fast 600 Jahre benutzt wurde.

Daraus ergaben sich viele Fundstücke wie Statuetten der Göttin Venus, oft aus Bronze. Bruchstücke vieler Keramikgefäßen wurden zu tage gefördert.

In der Folgezeit siedelten die Kelten dort und befestigten diesen Bereich und ein Herrensitz entstand.

Nach der Eroberung durch die Römer ca. im Jahre 0 wurde die Gurina zu einer Bergbausiedlung unfunktioniert und mit einer noch besseren , massiveren Befestigungsmauer umgeben.

Knapp 100 Jahre bestand diese Wirtschaftsform, der heilige Bezirk auf dem Gipfel wurde mit einem Umgangstempel bebaut und bestand noch weitere 400 Jahre.

Nach wie vor werden immer wieder archäologische Funde gemacht und beleuchten diesen Zeitraum recht überschaubar.

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Gurina






Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und des Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich verwendeten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Monarchie entlehnt. Eine erhebliche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier im Besonderen bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark verwendet, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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