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die Nationalratswahl

in D Bundestagswahl


Erstellt am: 08.10.2009

Bekanntheit: 10%

Beurteilung: 8 | 0

Kommentar am 04.01.2010
Wahl 08: Die Ergebnisse je Partei und Bundesland Motto am Wahlsonntag: "Der Wähler hat immer recht" Bei der Nationalratswahl 2008 bestraften die Wähler die Regierungsparteien ÖVP und SPÖ mit schweren Verlusten: ÖVP (-8,3%) und SPÖ (-6,0%). Diese beide - ehemaligen - Großparteien wollten doch allen ernstes dem Vollmachtgeber Volk eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag vorenthalten. Begründung: Die Wähler seien zu dumm dazu, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Für diese Verhöhnung gab es vom Wähler nun einen wenig überraschenden Denkzettel für ROT und SCHWARZ.

Kommentar am 18.06.2016
. Nationalratswahlen in Österreich: . Spätestens im September 2018. . Eine vorzeitige Neuwahl wäre im November 2016 möglich. Das gilt aber derzeit als sehr unwahrscheinlich. Warum? Weil die bisherigen Koalitionsparteien SPÖ-ÖVP keine Mehrheit mehr im Parlament hätten. Sie würden sich sozusagen selbst die Beine am Stuhl absägen. Weiters hat sich der gewählte Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen gegen eine Regierungsbeteiligung der vermutlich siegreichen FPÖ ausgesprochen und das Thema Neuwahlen noch gar nie angesprochen. [http://www.nationalratswahl.at/]

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die Nationalratswahl






Österreichisches Deutsch definiert die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich benutzten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache kommen aus den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein großer Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe zu verwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch verschiedene regionale Dialektformen, hier im Besonderen bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark verwendet, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

Hinweis: Das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch, derzeit in der 44. Auflage verfügbar, dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951 und wird vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) herausgegeben. Unsere Seiten und alle damit verbundenen Seiten sind mit dem Verlag und dem Buch "Österreichisches Wörterbuch" in keiner Weise verbunden.

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