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Himbeerfraten

Himbeerschlag (Lichtung mit Himbeerstauden)


Erstellt am: 28.04.2011

Bekanntheit: 63%

Beurteilung: 5 | 0

Kommentar am 02.05.2011
Keine einzelne Staude,wie zunächst eingetragen, sondern eine Lichtung mit Himbeerstauden = ein Himbeerschlag.
s. Etymologie-Kommentar zum Eintrag "Fratn" (< ligna defracta = 'gebrochenes Holz'; Holzschlag)

Kommentar am 05.05.2011
Recht herzlichen Dank.......... für die konstruktive Kritik und den
Verbesserungsvorschlag. (K)

Bilge

Kommentar am 05.05.2011
Gern geschehen!

Kommentar am 16.05.2011
Ist der Eintrag trotz Änderung so schlecht, dass als "Das Wort muß weg" gekennzeichnet wurde?

Kommentar am 17.05.2011
Beschwerde!
Jemand geistert hier in ´ostarrichi´ herum und vergibt Beurteilungen, die meinen (JoDo) zum Verwechseln ähnlich sind - witzigerweise gezeichnet mit (Wien 18.,Währing).
Also mir würde nie einfallen mich hinter der Identität eines Anderen zu verstecken!
Ja, ich habe mir mit steigendem Zorn erlaubt einige von ´Bilgelik570´s Einträgen wegen massiver Mängel zu kennzeichnen, nehme das aber gerne bei entsprechender Anpassung wieder zurück!!!

Kommentar am 19.05.2011
Wie man bei diesem Eintrag deutlich erkennen kann, dies gerne nach konstruktiven Vorschlägen erfolgt.

Kommentar am 19.05.2011
Da schau her - Bilgelik
wennsd mir schon nicht glaubst:
Beim Wort:
Dewarei
2011-05-06 19:21:05(Wien 18.,Währing): Qualität=2: Bekanntheit=20% Das Wort gibt´s wirklich!
2011-05-10 14:28:05(Wien 3.,Landstraße): Qualität=0: Bekanntheit=-50%
Kann ich nicht beurteilen / Kenne das Wort nicht.
2011-05-11 09:13:47(Wien 18.,Währing): Qualität=-1: Bekanntheit=-50%
2011-05-15 13:05:27(Graz(Stadt)): Qualität=-1: Bekanntheit=80% -->siehe "dewan"

gibts zwei Beurteilungen aus Wien 18. Beide gleichzeitig können rein technisch nicht von mir sein. Ein bereits beurteiltes Wort kann nicht noch einmal ... Andererseits kann ich z.B. einen schlechten Kommentar löschen und durch einen besseren ersetzen.
Es gibt also jemanden, der auch unter Wien 18 eingetragen ist und gerne schlechte Wertungen abgibt UND - wie ich bemerkt habe auch Kommentare von mir kopiert hat.
Wer immer mich da anpinkeln will - keine Ahnung.

Kommentar am 25.05.2011
Das "Anpinkeln" ist für mich nicht relevant, es geht hier um meinen Eintrag/Einträge und:

Sollten Sie einen Kommentar zu diesem Wort usf.....

Kommentar am 25.05.2011
Fixnocheinmal! "Der „böse 18er“ auf den alles abgeschoben werden soll, gibt mir positiv siehe : 2011-05-17 06:35:14(Wien 18.,Währing): Qualität=2: Bekanntheit=20%"
DAS war ich!!!
Ich habe meinen Erstkommentar durch einen anderen ersetzt.
Was ist da so schwer zu verstehen???
Außerdem hat hier niemand irgendein Recht auf eine gute Bewertung.

Kommentar am 26.05.2011
Möglicherweise kein Recht, richtig...

Kommentar am 28.05.2011
jedoch sollte ein Eintrag vor Abwertung

Kommentar am 28.05.2011
erörtert, besprochen, ggf. geändert werden (können,dürfen).

Kommentar am 09.06.2011
Verstehe nicht, Trotz positiver Wertung

2011-05-17 06:35:14(Wien 18.,Währing): Qualität=2: Bekanntheit=20%
Den Abwärtsdaumen (gegenteilig) aus gleicher Quelle ??

Kommentar am 09.06.2011
Hier ist das Wörterbuch der Kärntner Mundart ´Glundner Kas´ [http://www.glundnerkas.at/kaerntner_mundart.html]
Woher stammen also die meisten hier eingetragenen Worte?

Kommentar am 10.06.2011
Wissenswerte Quelle, habe mal dort geschaut und in der Tat sind wenige meiner Einträge dort zu finden.

Kommentar am 10.06.2011
Dieses Lexikon zeigt ja aus anderer Sichtweise die Vielfalt der in Österreich vorkommenden Dialekte.

Kommentar am 10.06.2011
Vorkommen und regionale Verteilung, sind hier nicht besonders erwünscht / gefordert scheint mir.
Finde dies sehr schade und eine Erweiterung in einer noch unbekannten Form für diese Fälle
wäre vielleicht erstrebenswert.
Bilge

Kommentar am 10.06.2011
Vorkommen und regionale Verteilung, hobi glaubt, sind ein Ziel dieser Veranstaltung. Deshalb verstehe ich nicht, weshalb regionale Ausdrücke unpassend sein sollen. Allerdings: die präpotente "Kärnten"-Tafel, die bald nach der Wiener Auffahrt auf die Südautobahn steht, gehört weg!

Kommentar am 10.06.2011
@JoDo-Trittbrettfahrer: Ich kenne jemanden im 18., der demnächst einen Therapieplatz frei haben wird. Bis dahin könnten Psychopharmaka hilfreich sein.

Kommentar am 21.06.2011
Du - ´klaser´: Was machen wir mit jemandem, der unter akutem
POLLEX DEORSUM leidet?
Ist das ein Fall für Dich oder für Doktor Rußwurm?

Kommentar am 22.06.2011
Ich fürchte, weder-noch! Wenn in der Daumenkuppe mehr Hirn ist als im Hohlraum zwischen den Ohrwascheln, dann reisst es den Daumen quasi von selber hinunter. Was willst Du da machen?

Kommentar am 29.11.2011
Zitat: "Recht herzlichen Dank" .......... [ von Bilgelik570 am 2011-05-05 12:59:11 ] "für die konstruktive Kritik und den Verbesserungsvorschlag. (K)
Bilge"

Aber gern doch, Bilge! Ich leg dir auch immer wieder gern ganz neue Wörter auf für deine Kärntnerisch-Liste! K.

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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und des Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich verwendeten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine erhebliche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe zu verwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch verschiedene regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark verwendet, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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