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Dienstpragmatik



Öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis in Österreich


Erstellt von: Meli
Erstellt am: 29.07.2014
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Kommentare (4)


ist schon da:
Zander
biba 29.07.2014


www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LrNo/LRNI_2009067/LRNI_2009067.pdf
DIENSTPRAGMATIK DER. LANDESBEAMTEN 1972. (DPL 1972). 2200–0. Wiederverlautbarung. 93/72. 1972-11-30. Blatt 1-105. 2200–1. 1. Novelle. 154/73.
Anton.Koschi 29.07.2014


Zander? Dienstpragmatik? Beides ganz schön historisch!
Die Dienstpragmatik regelte von 1914 bis 1979 das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis zwischen Gebietskörperschaften und ihren Arbeitnehmern. […]
Das Beamtendienstrecht setzt den Grundgedanken der Dienstpragmatik fort und normiert alle Rechte und Pflichten der Beamten gegenüber dem Dienstgeber.
source: AEIOU Österreich-Lexikon

Koschutnig 11.07.2016





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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