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Mutterschaftskarenz , die

Mutterschaftsurlaub


Art des Eintrag: Substantiv

Erstellt am: 22.10.2016

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Kommentar am 22.10.2016

Subventionierter Bildungsurlaub, der die Arbeitsplatzteilung fördern und die Beschäftigungsfähigkeit der Erwerbsbevölkerung verbessern soll, steht Frauen im Anschluss an die Karenzzeit nach der Geburt eines Kindes jetzt nicht mehr zu, nachdem sich herausgestellt hat, dass Frauen diese Leistungen weniger zur Verbesserung ihrer Qualifikationen, sondern vielmehr als Mittel zur Verlängerung ihrer Mutterschaftskarenz in Anspruch nehmen.
OECD Wirtschaftsberichte - Österreich 2001:http://tinyurl.com/jfqmck9
Mutterschaftskarenz ist die Freistellung von der Arbeitsleistung bei Entfall des Entgelts anlässlich der Geburt eines mit der Mutter im gemeinsamen Haushalt lebenden Kindes.
WKO:https://www.wko.at/Content.Node/Service/Arbeitsrecht-und-Sozialrecht/Arbeitsrecht/Mutterschutz--Elternkarenz-und-Elternteilzeit/Mutterschaftskarenz.html


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Mutterschaftskarenz






Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und des Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache kommen aus den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Monarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe zu verwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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