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Lehrverpflichtung , die, -, -en

Unterrichtsverpflichtung


Art des Eintrag: Substantiv

Kategorie: Arbeitswelt

Erstellt am: 26.10.2016

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Kommentar am 26.10.2016

Regierung einig: Lehrverpflichtung soll um zwei Stunden steigen. […] Durch die Erhöhung der Lehrverpflichtung würde sich Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) rund 360 Millionen Euro jährlich sparen. Das Geld würde die Ministerin dringend brauchen – in ihrem Ressort klafft eine Lücke von rund 340 Millionen Euro.
derStandard.at, 14. April 2015:http://tinyurl.com/jdc6ajc
Die Lehrverpflichtung beträgt 21 bzw. 22 Wochenstunden. Wird die Lehrverpflichtung überschritten, so fallen MDL mit dem Faktor 1,432 an.
FSG PflichtschullehrerInnen:http://www.apsfsg.at/service/lexikon/lehrverpflichtung
Liebe Kolleginnen und Kollegen, aus vielerlei Gründen kann es notwendig sein, die Lehrverpflichtung reduzieren zu wollen.
Wir BHMS-LehrerInenen:http://tinyurl.com/h9a8mst
D:
Eine Übersicht über die Unterrichtsverpflichtung der Lehrer/innen in den einzelnen Bundesländern, geordnet nach Schulformen.
Der Lehrerfreund:http://www.lehrerfreund.de/schule/1s/bundeslaender-lehrer-unterrichtsverpflichtung/3683
Ermäßigung der Unterrichtsverpflichtung für schwerbehinderte Schulleiterinnen und Schulleiter.
Schule und Recht in Niedersachsen:http://www.schure.de/20411/ndsarbzvo-schule.htm
Die Grundschullehrkräfte haben nicht nur die höchste Unterrichtsverpflichtung von allen Schulformen, sie sind auch stärker als alle anderen mit ihrer Arbeit an die Schule gebunden.
GEW. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft:http://arbeitszeitstudie.gew-nds.de/index.php/schulformen/grundschulen/277-unterrichtsverpflichtung-viel-zu-hoch


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Lehrverpflichtung






Österreichisches Deutsch definiert die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Monarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe zu verwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch verschiedene regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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