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brecheln

Teig (maschinell) kneten


Art des Eintrag: Verb

Kategorie: Essen und Trinken, Arbeitswelt

Erstellt am: 10.05.2017

Bekanntheit: 0%

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Kommentar am 10.05.2017

In Italien wird der Teig häufig durch Brecheln mit langen Hebeln geknetet
A. Tedeschi, Belehrende Unterhaltungen zur Kenntniss des Interessantesten aus dem Gebiete der Geschichte, der Künste, Wissenschaften und Erfindungen Prag 1825:http://tinyurl.com/ls842lb
Also wie? Wer macht's richtig? Wann wird gekocht?
Auf der Weltausstellung in Paris gewann Wagner 1937 die Goldmedaille, das Rezept aber blieb ein Geheimnis. Bekannt ist nur, dass der Teig zuerst gekocht und dann „gebrechelt“ wird, bis er „ geruseltsic!.
Austria-Forum:https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Damals_in_der_Steiermark/Wagnerbrezen
und wörtlich gleich:
Auf der Weltausstellung in Paris gewann Wagner 1937 die Goldmedaille, das Rezept aber blieb ein Geheimnis. Bekannt ist nur, dass der Teig zuerst gekocht und dann „gebrechelt“ wird, bis er „ geruseltsic!.
Kleine Zeitung Steiermark, 12.2.2012, PressReader:http://tinyurl.com/mysfd79
Die Bäckerei kehrt's aber um:
Man hörte nur, dass Gottfried Wagner das Rezept aus einem italienischen Kloster hatte und dass der Teig zuerst gebrechelt und dann gekocht wird.
Bäckerei Strohmayr:http://as-strohmayer.at/unternehmen/die-wagner-brezen.html


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brecheln






Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und des Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich genutzten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache kommen aus den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine umfangreiche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein erheblicher Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch verschiedene regionale Dialektformen, hier im Besonderen bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark verwendet, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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