Dein Österreichisches Wörterbuch

Promulgationsklausel , die

Eingangsformel / Präambel eines Gesetzes oder einer Verordnung


Art des Eintrag: Substantiv

Kategorie: Amts- und Juristensprache

Erstellt am: 23.12.2017

Bekanntheit: 0%

Beurteilung: 3 | 3

Kommentar am 24.12.2017
Abwertungsgrund : Bosheit: falscher Einträgername "Koschutnig" unverständlich / unfair - daher Verbannung nicht passend

Kommentar am 15.03.2020
Zu "unverständlich" und „unfair“ im vorstehenden Kommentar von User Sapperlot: Der jetzige "[user:2350:schnubbel]" des Eintrags (user 2350) hatte bereits eine Reihe anderer Namen. Am 23. Dez. 2014 gelang es ihm, den damaligen Usernamen SabrinaPalma in einen zweiten Koschutnig neben mir zu verwandeln, worauf er in meinen Namen eine große Zahl von Einträgen machte, wobei die meisten davon buchstäbliche Kopien von meinen Einträgen waren. Ich „verbannte“ danach diese boshaften Einträge, doch nachdem der falsche Koschutnig seinen Einträgernamen abermals geändert hatte, und zwar in drei Tagen zunächst zu "pr0stata" (!), dann zu "schatzilein" und danach zu "Sputnik" (Änderungen wurden damals noch nicht angezeigt), hob der Nutzer Sapperlot unverständlicherweise die Verbannungen der Kopien als „nicht passend“ wieder auf. Verwendungsbeispiele findet man bei meinem Original.

Kommentar am 09.02.2022
Ob er wusste, was er da, wie so vieles andere, buchstabengetreu kopierte, dieser "schnubbel", wie er sich jetzt nennt? Ob er das Volkswörterbuch der Lächerlichkeit preisgeben möchte?

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Promulgationsklausel






Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich benutzten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache kommen aus den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine umfangreiche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe zu verwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch verschiedene regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark verwendet, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

Hinweis: Das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch, derzeit in der 44. Auflage verfügbar, dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951 und wird vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) herausgegeben. Unsere Seiten und alle damit verbundenen Seiten sind mit dem Verlag und dem Buch "Österreichisches Wörterbuch" in keiner Weise verbunden.

Unsere Seite hat auch keine Verbindung zu den Duden-Nachschlagewerken und wird von uns explizit nicht als wissenschaftliches Werk betrachtet, sondern als ein Gemeinschaftsprojekt aller an der österreichichen Sprachvariation interessierten Personen.