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Outlinie , die

Auslinie, Begrenzungslinie an der Längsseite des Spielfeldes


Art des Eintrag: Substantiv

Kategorie: Sport/Sportbegriffe

Erstellt am: 15.01.2018

Bekanntheit: 100%

Beurteilung: 2 | 3

Kommentar am 15.01.2018
Übernahmen aus dem Englischen find ich immer noch erträglicher als Übernahmen nördlich-deutschen Jargons wie 'mal so, sag ich 'mal, rüber (u.ä.), ab und an, 1. Advent, Heiligabend - lecker natürlich auch!

Johannes' Augen weiteten sich panisch, als Alois ihn über die Outlinie schubste. Peter Parseier pfiff in seine Trillerpfeife. »Renn zur Bank und hol da a gelbs Leiberl!«, schrie er lauter als notwendig.
Vea Kaiser, Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam. Roman (2012):https://tinyurl.com/y9w9frxb
Spielfeld und Bestimmungen U13, U12 und U11 [...] Beträgt der Abstand von der Strafraumgrenze des Großspielfeldes bis zur Outlinie mehr als 5 Meter, muss für die Outlinie des verkleinerten Großfeldes eine Hilfsmarkierung erfolgen
Tiroler Fußballverband:https://tinyurl.com/y7rzeoa3
An der Outlinie Das Sponsoring der German Open durch bet-at-home.com sorgt für Ärger in Hamburg
kurier.at, 22. 6.09:https://tinyurl.com/ycko4e9k
Gorgon: Na ja, bei den Heimspielen weiß ich, wo die Outlinie ist. Da kennt man jeden Grashalm, man fühlt sich wohl.
derStandard.at, 17.12.2012:https://tinyurl.com/ccgjsvd
DUDEN:
Outlinie, die Wortart: Substantiv, feminin Gebrauch: Ballspiele österreichisch
Duden:https://www.duden.de/rechtschreibung/Outlinie
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Outlinie






Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich verwendeten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache kommen aus den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Monarchie entlehnt. Eine umfangreiche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein großer Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; manche dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe zu verwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark verwendet, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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