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Bevorrangungsmaßnahme , die

Teil des Busbeschleunigungsprogramms durch Vorfahrtregelung


Art des Eintrag: Substantiv

Kategorie: Amts- und Juristensprache

Erstellt am: 02.02.2018

Bekanntheit: 0%

Beurteilung: 1 | 2

Kommentar am 02.02.2018
Alle Ämter und Redaktionen Österreichs lieben das Wort:

Busspur 26A : Fahrgäste profitieren in der Frühspitze von Bevorrangungsmaßnahmen.
APA, 04.06.2002:https://tinyurl.com/y8hyk8op
Gemeinderatssitzung am 14.11.2013 Prüfung weiterer Beschleunigungs- und Bevorrangungsmaßnahmen für die Buslinien 64 und 6.
Graz.Grüne.at:https://tinyurl.com/y933bgk9
Für 2014 sind Veränderungen an den Ampelschaltungen bei den Straßenbahnlinien O, 1 und 5 und der Autobus-Linie 4A vorgesehen. Auch an der Linie 6 wird an Bevorrangungsmaßnahmen gearbeitet
Wiener Linien.at:https://tinyurl.com/y84ydryh
]Das Beschleunigungsprogramm LIBE wird im gesamten Linz Linien-Streckennetz fortgeführt. ... Für diese Bevorrangungsmaßnahmen bieten sich vor allem die B126 (Leonfeldner Straße) und die B125 (Freistädter Straße) an
Linz.at:https://tinyurl.com/yaeyaw22
Bevorrangungsmaßnahmen im urbanen ÖPNV. Möglichkeiten und Auswirkungen im städtischen Verkehrsraum [...] Wer ist von Bevorrangungsmaßnahmen betroffen, wer spürt also die Auswirkungen von umgesetzten Maßnahmen?
Philipp Ruoff, FH.St Pölten (2015):https://tinyurl.com/yb88en43


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Bevorrangungsmaßnahme






Österreichisches Deutsch definiert die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und des Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache kommen aus den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier im Besonderen bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark verwendet, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

Hinweis: Das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch, derzeit in der 44. Auflage verfügbar, dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951 und wird vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) herausgegeben. Unsere Seiten und alle damit verbundenen Seiten sind mit dem Verlag und dem Buch "Österreichisches Wörterbuch" in keiner Weise verbunden.

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