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Begutachtungsvignette (Pickerl) , die

Prüfplakette über die Kfz-Hauptuntersuchung (HU), HU-Plakette, TÜV-Plakette


Art des Eintrag: Substantiv

Kategorie: Amts- und Juristensprache

Erstellt am: 02.12.2018

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Kommentar am 02.12.2018

Wenn Oldtimer noch im Straßenverkehr als Fahrzeug benützt werden sollen, ist meist ein die normalen Erhaltungskosten eines Kraftfahrzeugs übersteigender Aufwand von Nöten, etwa um die jährliche Begutachtungsvignette zu erhalten.
BM f. Finanzen, FINDOK 100125: https://tinyurl.com/ydgu6qdj
Kurzer Check-up für Reisen ohne Stress Alle „Pickerl“ überprüfen: • eventuelle Vignetten bzw. andere Mautanforderungen für Durchreiseländer • eigene Begutachtungsvignette kontrollieren: In einigen Ländern wird die in Österreich legale Überziehungsmöglichkeit nicht anerkannt.
Messe Wels, Pressemappe: https://tinyurl.com/yb4jkbm4
Aber in Deutschland:
Sollte Ihre HU-Plakette während eines längeren Auslandsaufenthalts abgelaufen sein, sollten Sie mit der abgelaufenen Prüfplakette nach dem Grenzübertritt schnellstmöglich zur nächstgelegenen TÜV-STATION fahren.
TÜV Nord Service: https://tinyurl.com/y7x6cokm


Kommentar am 19.01.2022
Kurzer Check-up für Reisen ohne Stress Alle „Pickerl“ überprüfen: • eventuelle Vignetten bzw. andere Mautanforderungen für Durchreiseländer • eigene [b]Begutachtungsvignette[/b] kontrollieren: In einigen Ländern wird die in Österreich legale Überziehungsmöglichkeit nicht anerkannt.
Messe Wels, Pressemappe: https://tinyurl.com/yb4jkbm4


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Begutachtungsvignette (Pickerl)






Österreichisches Deutsch definiert die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und des Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich verwendeten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Monarchie entlehnt. Eine umfangreiche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein erheblicher Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; manche dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch verschiedene regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

Hinweis: Das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch, derzeit in der 44. Auflage verfügbar, dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951 und wird vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) herausgegeben. Unsere Seiten und alle damit verbundenen Seiten sind mit dem Verlag und dem Buch "Österreichisches Wörterbuch" in keiner Weise verbunden.

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