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Föeidrog

Fehleintrag


Erstellt am: 11.04.2020

Bekanntheit: 0%

Beurteilung: 0 | 0

Kommentar am 25.08.2021
Ist vielleicht ein Druckfehler.

Kommentar am 26.08.2021
Test Formatierung: Normaler Text, [b]Fett[/b], [i]kursiv[/i], Quote: [quote]Hier könnte ein Zitat stehen.[/quote] Ende Test

Kommentar am 27.08.2021
Testkommentar mit Link:

Vorarlberg ist ein Bundesland im Westen der Republik Österreich.
untererText:https://de.wikipedia.org/wiki/Burgenland


Kommentar am 04.09.2021
Testkommentar: [https://de.wikipedia.org/wiki/Burgenland] [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Burgenland]Burgenland[/url]

Kommentar am 30.06.2023
Test: "haben" hat mundartlich neben den üblichen Bedeutungen auch die Bedeutung "halten" (in der Hand halten, festhalten, befestigt sein,...). Dabei ist die Konjugation eine andere. Unten eine Übersicht über die Konjugation im allgemeinen Fall und im speziellen Fall "halten", wie ich (im Bzk. Schärding) sie kenne, in Klammern weitere Formen, die ich gefunden habe. Kursiv: Aussprache (´å´ ist ein dunkles a, ´ã´ ein nasaliertes a) Nicht kursiv: Text wie gefunden, z.B. aus dem Internet | "haben" allgemein | "halten" --- | --- | --- ich | [i]hã[/i] ([i]hãn[/i], [i]håb[/i], [i]hå[/i], han) | [i]håb[/i] du | [i]håst[/i] | [i]håbst[/i] er/sie/es | [i]håt[/i] | [i]håbt[/i] ([i]håp[/i]) wir | [i]hãm[/i] ([i]hãmd[/i], [i]hãmb[/i], ham(m)a, habm, habn) | [i]hå(b)m[/i] ihr | [i]håbts[/i] | [i]håbts[/i] sie | [i]hãm[/i] ([i]hãmd[/i], [i]hãmb[/i], habm, habn) | [i]hå(b)m[/i]

Kommentar am 10.04.2024
Test: "Schmeckert" ist als bairische Version von "Schmeckend" zu verstehen. In dieser standardsprachlichen Form ist es auch schon eingetragen:
[b]Schmeckender[/b] der, [ Schmeckada ] lieblicher, aromareicher Wein
Volkswörterbuch:https://www.volkswoerterbuch.at/wort/6783/Schmeckender
Das ist auch im Wikipedia-Artikel über "Bairisch" erklärt:
[b]Partizip I[/b] Das Partizip der Gleichzeitigkeit, auch Partizip I oder Partizip Präsens genannt, wird mit dem Suffix [i]-ad[/i] (in Österreich eher [i]-ert[/i]) gebildet, zum Beispiel: [i]drenzad[/i] „weinend“ [i]drågad[/i] „tragend“ [i](g)schiaglad[/i] „schielend; flunkernd“ [i](g)spinnad[/i] „spinnend“ [i]stingad[/i] „stinkend“ [i]brennad[/i] „brennend“ [i]blearad[/i] „plärrend“ [i]bliarad[/i] „blühend“
Wikipedia-Artikel "Bairisch":https://de.wikipedia.org/wiki/Bairisch#Partizip_I


Kommentar am 10.04.2024
Test: [b][i]Schmeckert[/b][/i] ist als bairische Version von [b][i]Schmeckend[/b][/i] zu verstehen. In dieser standardsprachlichen Form ist es auch schon eingetragen: [quote][b]Schmeckender[/b] der, [ Schmeckada ] lieblicher, aromareicher Wein[/quote] [https://www.volkswoerterbuch.at/wort/6783/Schmeckender] Das ist auch im Wikipedia-Artikel über "Bairisch" erklärt: [quote][b]Partizip I[/b] Das Partizip der Gleichzeitigkeit, auch Partizip I oder Partizip Präsens genannt, wird mit dem Suffix [i]-ad[/i] (in Österreich eher [i]-ert[/i]) gebildet, zum Beispiel: [i]drenzad[/i] „weinend“ [i]drågad[/i] „tragend“ [i](g)schiaglad[/i] „schielend; flunkernd“ [i](g)spinnad[/i] „spinnend“ [i]stingad[/i] „stinkend“ [i]brennad[/i] „brennend“ [i]blearad[/i] „plärrend“ [i]bliarad[/i] „blühend“[/quote] [https://de.wikipedia.org/wiki/Bairisch#Partizip_I]

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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und des Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Monarchie entlehnt. Eine umfangreiche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier im Besonderen bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark verwendet, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

Hinweis: Das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch, derzeit in der 44. Auflage verfügbar, dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951 und wird vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) herausgegeben. Unsere Seiten und alle damit verbundenen Seiten sind mit dem Verlag und dem Buch "Österreichisches Wörterbuch" in keiner Weise verbunden.

Unsere Seite hat auch keine Verbindung zu den Duden-Nachschlagewerken und wird von uns explizit nicht als wissenschaftliches Werk betrachtet, sondern als ein Gemeinschaftsprojekt aller an der österreichichen Sprachvariation interessierten Personen.