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reintesten

Erwerb einer Zutrittsbewilligung bei Veranstaltungen u.a. während Pandemie


Art des Eintrag: Verb

Erstellt am: 12.01.2021

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Kommentar am 12.01.2021

Vom Freitesten zum Reintesten: Die Änderungen im Detail Vom Lockdown freitesten war gestern. Der neue Plan der Regierung heißt Reintesten. Das Konzept mag Ähnliches vorsehen – nämlich mehr Möglichkeiten für Getestete
derStandard v 11.1.21: https://tinyurl.com/y5en4bml
[ORF, 10.1.21: https://tinyurl.com/y2bj3bbb] Statt des „Freitestens“ soll nun nach dem Lockdown das „Reintesten“ kommen, wie ein erster Regierungsentwurf vom Wochenende besagt. [...]. „Reintesten“ sei besser als nicht aufzusperren, zeigte sich Michaela Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hotelliervereinigung, im „Wien heute“-Interview Sonntagabend überzeugt. [...]Kritik von Interessensvertretern gab es am Montag am angekündigten „Reintesten“ bei Veranstaltungen mit mehr als 20 Besuchern [/quote]

Kommentar am 12.01.2021
Statt des „Freitestens“ soll nun nach dem Lockdown das [b]„Reintesten“[/b] kommen, wie ein erster Regierungsentwurf vom Wochenende besagt. [...]. [b]„Reintesten“[/b] sei besser als nicht aufzusperren, zeigte sich Michaela Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hotelliervereinigung, im „Wien heute“-Interview Sonntagabend überzeugt. [...]Kritik von Interessensvertretern gab es am Montag am angekündigten [b]„Reintesten“[/b] bei Veranstaltungen mit mehr als 20 Besuchern
ORF, 10.1.21: https://tinyurl.com/y2bj3bbb


Kommentar am 13.01.2021
[b]Rein- und Raustesten[/b]:Freiheiten müssen warten. Sprache ist politisch, sie formt Gedanken und damit die Realität. Daher kommt es nicht von ungefähr, dass der Weg vom [b]"Freitesten"[/b] zum [b]"Reintesten"[/b] von mancher Seite belächelt oder kritisiert wird, wo doch der Gedanke hinter beiden Konzepten derselbe ist: Wer sich testen lässt, ist weniger gefährlich, darf mehr unternehmen.
Der Standard, 11.1.2021: https://tinyurl.com/y57sjs67


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reintesten






Österreichisches Deutsch definiert die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich genutzten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein großer Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; manche dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier im Besonderen bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

Hinweis: Das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch, derzeit in der 44. Auflage verfügbar, dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951 und wird vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) herausgegeben. Unsere Seiten und alle damit verbundenen Seiten sind mit dem Verlag und dem Buch "Österreichisches Wörterbuch" in keiner Weise verbunden.

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