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Notfallsanitäter , der

Rettungsassistent


Art des Eintrag: Substantiv

Erstellt am: 05.01.2022

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Kommentar am 05.01.2022
So war's bis vor Kurzem, denn in Österreich gab's den Notfallsanitäter schon seit 2002. Nun aber trat in der Bundesrepublik

das Notfallsanitätergesetz am 1. Januar 2014 in Kraft und löste damit das Rettungsassistentengesetz ab. Nach bisherigen Plänen sollen Notfallsanitäter bis zum Jahr 2021 Rettungsassistenten als Verantwortliche auf dem Rettungswagen komplett ablösen. Der erworbene Ausbildungsstand Rettungsassistent wird jedoch nicht aberkannt - deshalb wird es auch nach 2021 noch Rettungsassistenten im Rettungsdienst geben, jedoch nicht mehr als Teamführer, sondern in der Position des assistierenden Rettungssanitäters.
DocCheck Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Notfallsanit%C3%A4ter


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Notfallsanitäter






Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und des Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich genutzten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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