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Siniweln , das, -s, keine

Handwerkstechnik um den Rundholzblockbau mit Senkmodel


Art des Eintrag: Substantiv

Erstellt am: 03.03.2024

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Kommentar am 03.03.2024
Mit Freiheitsentziehung verbundene vorbeugende Maßnahmen zur Unterbringung von gefährlichen Straftätern und solchen Tätern, die aufgrund mangelnder Schuldfähigkeit nicht verurteilt werden können. Geschaffen 1975 und im Strafvollzugsgesetz, im Strafgesetzbuch und in der Strafprozessordnung geregelt. Seit 1996 auch in Liechtenstein.

Kommentar am 08.04.2024
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Kommentar am 08.04.2024
[quote] Uralte Handwerkstechnik [b]Siniweln [/b] ist das Wissen um den Rundholzblockbau mit Senkmodel (Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg). Die Wandkonstruktionen im Alpenraum umfassen neben verschiedenen Formen des Steinmauerwerks Blockkonstruktionen aus Nadelholz.[/quote] Oberösterreichische Nachrichten,v. 2. April 2024

Kommentar am 08.04.2024
[quote] Von "Tarock-Königrufen" über "[b]Siniweln[/b]" bis zu "Wissen und Praktiken der Hufschmied*innen" - 5 neue Elemente wurden in das Nationale Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbe mit 2. April 2024 aufgenommen. Die Neuzugänge bereichern die bereits bestehende Vielfalt an gelebten Traditionen in Österreich. Seit 2010 führt die Österreichische UNESCO-Kommission das Nationale Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Österreich - dieses umfasst derzeit 168 Elemente.[/quote]UNESCO Österr. Kommission, v. 2.4.2024

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 Siniweln






Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich verwendeten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Monarchie entlehnt. Eine umfangreiche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein großer Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe zu verwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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