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Traktor

Trecker


Erstellt am: 23.05.2006

Bekanntheit: 90%

Beurteilung: 2 | 0

Kommentar am 18.05.2015
Siehe Kommentar zu [ Traktor]

Kommentar am 18.05.2015
Schön wär’s, gäb’s auch ein besonderes Verzeichnis von in D häufigen Wörtern, die in Österreich nicht gebräuchlich sind! Das würde dann ein Platz auch für vermeintlich deutsche „Übersetzungen“ wie Schlepper, Trecker sein. Synonyme: Schlepper, Trecker, Bulldog, doch das sind eben nur regional vorherrschende Bezeichnungen, während „Traktor“ das allgemein verstandene Standardwort ist:

. In Deutschland galt der Volvo seitdem als der »schnellste Traktor der Welt« oder als »Kleinbürgerpanzer«
Wolfgang Hars, Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, Frankfurt a.M. 1999:http://www.dwds.de/?view=1&qu=Traktor
Zu den frühesten und zugleich maßstabsetzenden Darstellungen eines T.en gehört D. Riveras Fresko » Der erste Traktor « im Erziehungsministerium Mexiko, entstanden M. 1920er Jahre
Harald Olbrich (Hg.), Lexikon der Kunst Band 1, Leipzig 1994:http://www.dwds.de/?view=1&qu=Traktor
Wie an jedem Morgen lief er eine Meile , nicht mehr und nicht weniger . Als er zurückkam , traf er am Gartentor seinen Chauffeur, der den Schnee mit einem kleinen Traktor, dem ein Schneepflug vormontiert war
Kerstin Jentzsch, Ankunft der Pandora, Berlin:http://www.dwds.de/?view=1&qu=Traktor
1949 stellte die Sowjetunion für diese Einrichtungen trotz dringenden Eigenbedarfs 1000 Traktoren , 540 Lastkraftwagen und anderes Gerät zur Verfügung . Ebenfalls im Gründungsjahr der DDR wurde der erste nach 1945 gebaute Traktor vom Typ " Pionier " von der Arbeiterklasse an die Bauern übergeben
Arnolf Kriener, Der Bauer ist geblieben, in Was und Wie Nr. 6 (1989):http://www.dwds.de/?view=1&qu=Traktor


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Traktor






Österreichisches Deutsch definiert die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und des Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich verwendeten bairischen und alemannischen Dialekte.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine erhebliche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein erheblicher Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; manche dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe zu verwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark verwendet, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

Hinweis: Das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch, derzeit in der 44. Auflage verfügbar, dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951 und wird vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) herausgegeben. Unsere Seiten und alle damit verbundenen Seiten sind mit dem Verlag und dem Buch "Österreichisches Wörterbuch" in keiner Weise verbunden.

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