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Briọschwecken, Brioche-Wecken

der, -s, -
[ pri'oš.wekŋ̍] ]

längliches Hefegebäck, Brioche


Wortart: Substantiv
Gebrauch: Umgangssprache
Kategorie: Essen und Trinken
Erstellt von: Koschutnig
Erstellt am: 10.03.2018
Region: Klagenfurt(Stadt) (Kärnten)
Bekanntheit: 100%  
Bewertungen: 2 3

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Kommentare (1)


Die täglich frische Produktpaletette reicht von. verschiedensten Brotsorten, Weckerlarten, Plundergebäck, Brioschwecken bis zu Feingebäck und vielem mehr.
source: Nationalparkregion.com
H55.1 und H55.2 melden Brioschwecken und Bunkl. H55.2 erläutert, der erstere werde vom Bäcker gebacken, letzteres bezeichne das im Hause verfertigte Backwerk.
source: Jürgen Eichhoff, Wortatlas der Deutschen Umgangssprachen 4 (2011)
Noch keineswegs jedermanns Sache bzw. Sache jeder Frau ist allerdings die eingeösterreicherte Schreibung:
Überrascht war ich darüber, dass der Brioche-Wecken beim Backen dermaßen stark aufgegangen war, schließlich sind ja nur 15 g Germ im Teig und wenn das normal ist, weiß ich, warum eine Briochebackform sich nach oben verbreitert – der Teig muss ja schließlich Platz haben, sich auszubreiten.
source: Zartgrau.at

Koschutnig 10.03.2018





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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